Marcus Herbst wieder nur 5. beim IM 70.3 Peru

Am 14. April stand für Triathlonfuchs Marcus Herbst der Ironman 70.3 Peru in Lima auf dem Plan. Ziel war es hier, sich einen Slot für die Ironman 70.3 WM in Nizza zu sichern.

Am Ende war es für ihn aber ein enttäuschendes Rennen ohne Slot, wieder nur ein 5. Platz. Bei der Zahl 5 sieht er mittlerweile schwarz, viel mehr hatte Marcus dazu zunächst nicht zu sagen. Wobei das Rennen anfangs für ihn ganz gut lief.

Mit einer soliden Schwimmleistung und etwa 2 Minuten Rückstand auf den Führenden tastete er sich nach und nach auf der Radstrecke an die Führenden Potts und Cabrera ran und konnte zur Hälfte der Strecke auf beide aufschließen. Es dauerte nicht lange bis sich schließlich Herbst und Potts absetzten und mit gut zweieinhalb Minuten Vorsprung auf Cabrera in der Wechselzone eintrafen. Marcus, als starker Radfahrer bekannt, konnte mit 01:59:17 Std. die beste Radzeit des Tages vorweisen. Ganz starke Leistung, Gratulation dazu!!! Auf der Halbmarathonstrecke konnten Marcus und Andy Potts ihre Führung zunächst ausbauen. Sie erliefen sich einen Vorsprung von über 3 Minuten bis zur Hälfte der Laufstrecke. Dann kam der Knackpunkt für Marcus und ihm blieb nach und nach die Luft aus, Temperatur und Luft machten ihm wohl doch mehr zu schaffen als im Vorfeld gedacht. Der Vorsprung schrumpfte relativ schnell, so dass Marcus bereits nach 15 km auf den dritten Platz zurückfiel und auf den letzten 5 km noch zwei weitere Läufer (Collington u. Santos) vorbeiziehen lassen musste.

Marcus belegte trotz dessen mit 3:49:24 Std einen guten 5. Platz mit 5:43 min Rückstand auf den Führenden. Unterm Strich war es ein super Wettkampf mit guten Voraussetzungen, um vorne weiter anzugreifen.

Mit großer Enttäuschung, da auf Grund einer sehr guten Vorbereitung ein Podiumsplatz anvisiert war, will er nun jetzt schnell wieder regenerieren und am 12. Mai beim Ironman 70.3 Aix en Provence in Frankreich erneut angreifen. Ein Ticket für Nizza ist auch hier das Ziel. Die Chancen stehen gut, denn Marcus war bereits 2017 und 2018 dort am Start und kennt die Strecke bestens. Zwei fünfte Plätze waren die Ergebnisse, aber das soll nun endlich vorbei sein! Dafür im Vorfeld schon einmal viel Erfolg Kalle, Kette rechts und gib alles!

Elbdeichmarathon -Füchse stark vertreten – sie toppen die Zeiten vom HM in Berlin

Der 12. Elbdeichmarathon ist nun auch schon wieder Geschichte, die Triathlonfüchse werden jedoch noch eine Weile darüber reden. Mit einer starken Truppe reisten sie am Sonntagmorgen bei etwa 4°C und Nieselregen an. Nachdem bereits am Samstag Vereinsvorsitzender Kersten Friedrich für einen Ausstellungsstand im großen Zelt sorgte, war zumindest vor dem Start ein warmer Platz gesichert. Und nebenbei konnten erfreulicher Weise noch neue Vereinsmitglieder geworben werden. Mit 15 Startern auf der Halbmarathonstrecke und 2 Startern auf den 10 km, waren die Füchse in diesem Jahr wahrlich stark vertreten. Einige von ihnen nahmen es als Trainingslauf, einige wollten schauen was noch geht, nachdem sie bereits eine Woche zuvor in Berlin gelaufen sind und andere hatten an diesem Tag ihren Formtest. Erwähnenswert ist auch, dass alle zuvor gemeldeten Füchse auch an den Start gingen, sie trotzten dem Wetter, so muss das sein.

Als erstes gingen unsere beiden Füchse Jean-Luc Bögner und Henning Giggel auf den 10 km an den Start. Jean-Luc (59. Platz) konnte in seiner Altersklasse den 4. Platz erlaufen, Henning hatte leider bereits ab dem ersten Kilometer muskuläre Probleme und konnte nicht so wie er wollte. Mit viel Ehrgeiz lief er die Strecke jedoch langsam durch und konnte so auch halbwegs glücklich das Ziel erreichen, mit 65:55 min eine sehr gute Zeit.

Nur 20 min später fiel dann für den Rest der Füchse der Startschuss. Patrick, Marco G., Kersten, Mathias, Dirk und alle drei Christian’s positionierten sich in den vorderen Reihen, alle hatten ihre Zielzeit im Kopf und wollten natürlich von Beginn an vorn dabei sein. Wie bereits im Vorfeld vermutet, konnte sich Christian Kallus unter den Füchsen auszeichnen. Die interne Wertung gewann er, mit einer persönlichen Bestzeit konnte er den 5. Gesamtplatz erreichen und sogar erster in seiner Altersklasse werden. Bis nur wenige Kilometer vor dem Ziel lief er mit dem Gesamtdritten Jens Eckhardt der SG Eintracht Ebendorf gemeinsam auf den Plätzen 4 und 5. Dieser konnte sich jedoch noch absetzen und sogar den bis dahin Drittplatzierten einkassieren. Gesamterster wurde Harfiz Sadari mit einer Zeit von 01:17:39, gefolgt von Erik Müller mit einer Zeit von 01:18:04. Christian war mit seinem Lauf mehr als zufrieden, sein Leistungstest in Vorbereitung auf den Ironman war perfekt. Ebenso perfekt lief es bei Christian Muths und Marco Grund. Christian in der Vorwoche in Berlin noch aussteigen müssen und Marco mit seinem zweiten HM in einer Woche, gingen wie auch schon in Berlin gemeinsam auf die Strecke. Marco wollte gern wieder unter 1:30 Std bleiben, glaubte beim Start auf Grund der Kälte, Nässe und des Windes aber nicht so richtig daran, Christian wollte zumindest das DNF in Berlin wiedergutmachen und eine für ihn zufriedene Zeit laufen. Auch bei ihm war es ein Formtest mit Sicht auf den kommenden Ironman. Beide erwischten mit noch anderen Läufern eine schnelle Gruppe und hielten stets das Tempo hoch. Bis zur Wende bei km 12,5 km war die Gruppe noch halbwegs zusammen, auf dem Rückweg und mit Gegenwind fightete jeder für sich. Die Gruppe zerriss und Christian konnte sich von Marco leicht absetzen. Am Ende landete er mit einer sehr guten Zeit und einem 9. Gesamtplatz unter den „TOP TEN“ und wurde dritter in seiner Altersklasse. Voll zufrieden war die Wiedergutmachung gelungen. Aber auch Marco war mehr als zufrieden, unter seiner Zielzeit geblieben, sogar noch schneller als in Berlin, auf Gesamtplatz 12 und Platz eins seiner AK ist er jetzt schon ganz heiß auf Barcelona….zieht Euch alle warm an!

Das Podium der Füchse stand also fest, Christian Kallus, Christian Muths und Marco Grund. Aber das soll‘s nicht gewesen sein, ihnen folgten noch weitere ganz starke Füchse, zum Erstaunen einiger. Patrick und Christian Dülken liefen super Zeiten und konnten sich ebenso vorn in der Gesamtplatzierung wiederfinden. Auch hier war es ein Formtest, der ausgezeichnet bestanden wurde. Für Christian war es der erste Halbmarathon und das mit einer Zeit von 1:34:50, Hut ab. Nur wenige Minuten später folgten ihnen Mathias, Dirk und Kersten im Ziel. Kersten zuvor noch in Berlin mit einer etwas langsameren Zeit, konnte hier eine Schippe drauflegen und zeigen, dass sein Leistungsstand auch langsam Form annimmt. Das Grinsen konnte ihm keiner mehr nehmen, zufrieden ließ er den Tag auf dem Veranstaltungsgelände mit vielen Gesprächen ausklingen. Mathias konnte sich mit einer starken Leistung noch vor Kersten platzieren, Dirk platzierte sich zwischen beiden.

Den schnellen Füchsen folgten nun die spaßhabenden Füchsen, welche locker durchkommen wollten und es mehr als langen Trainingslauf ansahen. Auch bei Mistwetter kann trainiert werden. Marco Treu schloss sich schon vor dem Lauf mit Michael Kohlert zusammen. Beide waren sich einig, ein lockeres Läufchen hinzulegen. Gesagt, getan…mit 01:48:26 hatten sie fast exakt die gleiche Laufzeit, mit nur ein paar Hundertstel Unterschied. Ihnen folgte Melanie, für sie sollte es ein langer Trainingslauf sein, da sie bereits am Mittwoch einen Triathlon-Sichtungswettkampf (olympischen) in den Knochen hatte und auch mal auf ihren Körper hören sollte. Ende Juni finden die Deutschen Polizeimeisterschaften im Triathlon statt und zuvor steht die Mitteldistanz in Uelzen auf dem Plan, da muss man schon mal schauen, dass nicht jetzt schon alle Kräfte aufgebraucht werden. Neumitglied Torsten Schaaf war zwar schon in Berlin beim HM am Start, wollte jedoch unter 01:55 Std bleiben, da er in Berlin dann doch nicht ganz zufrieden war. Auch wenn diese Zeit im Normalfall nicht ganz so locker für Melanie ist, beschlossen beide gemeinsam zu Laufen. Melanies Aufgabe war es Torsten zu zügeln, so dass er nicht von Beginn an überpaced. Beide starteten auch relativ weit vorn, um anfangs nicht so viel Kraft beim Überholen zu lassen. Für Melanie relativ locker und mit viel Spaß, hielten sie das Tempo konstant, Volker Noffke schlich sich leise von hinten ran und lief dann erfreulicherweise bei beiden mit. Ihnen folgten noch andere Läufer, schien dann ein doch ganz gutes Tempo gewesen zu sein. Auch Anika schloss sich ihnen bis zur Wende an, nachdem sie sie einholten. Trotz Gegenwind auf dem Rückweg konnten sie das Tempo halten, für Melanie immer noch recht locker. Für Anika war das Wetter nicht gemacht, ihre Muskeln wollten nicht so wie sie, so dass sie die drei Füchse ziehen lassen musste. Auf den letzten 250 m durfte dann noch einmal alles gegeben werden, am Ende kamen alle drei mit nur 24 Sekunden Unterschied ins Ziel, Melanie immer noch locker, Torsten glücklich und mit guter Verbesserung zu Berlin und Volker ebenso mit sehr zufriedener Zeit. Aber auch Anika war mit ihrer Laufzeit zufrieden, sie ist schließlich zweite in ihrer Altersklasse geworden, und das bei diesem Wetter, sie mag dann doch lieber die Sonne.

„Last but not least“ überquerten Frank Weiße und Karsten Thiede die Ziellinie. Frank als auch noch recht neues Fuchsmitglied war mit seiner Zeit knapp über 2 Stunden zufrieden, wie auch Karsten, der seine Laufzeit zum Vorjahr um 14 Minuten verbessern konnte und seine Bestzeit aus 2016 um nur knapp 3 Minuten verfehlte. Hätte es die leichten Probleme mit dem Fußgelenk auf den letzten Kilometern nicht gegeben, hätte er sie vielleicht knacken können…aber wie sagt man so schön: hätte, wenn und aber… beim nächsten Mal vielleicht. Trotz allem eine super Zeit für ihn, will er doch auch in Barcelona an den Start gehen. Alle gestarteten Füchse sind im Ziel angekommen, alle haben sich während des Laufens vom Wetter nicht beeindrucken lassen und konnten gute Zeiten hinlegen. Dafür allen herzlichen Glückwunsch und macht weiter so!!! Eine Super-Truppe mit starken Leistungen, so kann es weitergehen. Wir freuen uns auf die anstehende Saison und den schon jetzt erwartet guten Erfolgen.

Insgesamt waren es leider in diesem Jahr auf Grund des miesen Wetters weniger Teilnehmer als sonst, nur 1900 gingen dann auch wirklich auf die verschiedenen Strecken. Trotz allem war es wieder eine sehr gut organisierte Veranstaltung mit vielen fleißigen Helfern. Ein großes Dankeschön geht hier an die Streckenposten, welche hoffentlich gesund und munter geblieben sind, trotz kalter Füße und nassem Haar.

  • Christian Kallus, 01:22:55 Std, 5. Gesamtplatz, 1. Platz AK M30
  • Christian Muths, 01:25:05 Std, 9. Gesamtplatz, 3. Platz AK M 30
  • Marco Grund, 01:25:48 Std, 12. Gesamtplatz, 1. Platz AK M 40
  • Patrick Wendt, 01:32:19 Std, 39. Gesamtplatz
  • Christian Dülken, 01:34:50 Std, 48. Gesamtplatz
  • Mathias Ulrich 01:37:19 Std, 64. Gesamtplatz
  • Dirk Ploog, 01:38:02, 73. Gesamtplatz
  • Kersten Friedrich, 01:38:55 Std, 77. Gesamtplatz
  • Marco Treu, 01:48:26 Std, 163. Gesamtplatz
  • Melanie Wiechert, 01:52:00 Std, 28. Gesamtplatz
  • Volker Noffke, 01:52:10 Std, 205. Gesamtplatz
  • Torsten Schaaf, 01:52:24 Std, 206. Gesamtplatz
  • Anika Henning, 01:54:52 Std, 34. Gesamtplatz, 2. Platz AK W 35
  • Frank Weiße, 02:05:09 Std, 327. Gesamtplatz
  • Karsten Thiede, 02:20:46 Std, 398. Gesamtplatz

Ergebnisse 10 km:

  • Jean-Luc Bögner, 46:49 min, 59. Gesamtpatz, 4. Platz AK MJ U20
  • Henning Giggel, 01:05.55 Std, 402. Gesamtplatz

Füchse in Berlin mit besten Laufzeiten

Letzten Sonntag (07.04.2019) stand die 39. Auflage des Berliner Halbmarathons auf dem Terminkalender vieler tausender Sportler. Von rund 200000 Zuschauern wurden die über 37000 Teilnehmer aus 116 Nationen lautstark unterstützt, es herrschte Bombenstimmung. Alle wollten sich auf der Halbmarathonstrecke in Berlin versuchen, darunter auch einige Triathlonfüchse aus Osterburg.

Bei absolutem Kaiserwetter und um die 20° in der Sonne starteten Kersten Friedrich, Hendrik Meier, Christian Muths und Marco Grund aus den vorderen Startblöcken. Steffen Herms und Torsten Schaaf (Fuchs in Lauerstellung) starteten wenige Blöcke hinten ihnen. Christian und Marco reisten schon am Tag zuvor an, konnten sich so also noch ausgelassen auf der Messe umschauen und am Sonntagmorgen gelassen in den Wettkampf gehen. Für Kersten und Hendrik begann der Tag bereits um 6 Uhr mit der Anfahrt nach Berlin, aber auch sie waren ganz entspannt und standen ganz gelassen an der Startlinie.

Christian und Marco starteten das Rennen gemeinsam, Marco mit dem Ziel am Ende unter 01:30 Std zu bleiben und so eine persönliche Bestzeit zu laufen. Aus Block A startend, in einer schnellen Gruppe, sollte das für ihn kein Problem darstellen. Bis Kilometer 8 war auch alles noch im Rahmen, dann kam ein kleines Tief, welchem er ab Kilometer 10 aber wieder davonlief. In der zweiten Hälfte vom Rennen fühlte er sich ziemlich gut, so dass er das anvisierte Ziel mit der entsprechenden Pace gut durchlaufen konnte. Am Ende sprang für ihn persönliche Bestzeit heraus und er war megazufrieden. Die letzten 75 km der Rückfahrt in Richtung Heimat verbrachte er sogar noch auf dem Rennrad, um seine Muskeln zu lockern und den Kater zu vermeiden, Hut ab. Christian hielt bis Kilometer 10 gut mit, lief die ganze Zeit gemeinsam mit Marco, hatte dann jedoch mit Magenproblemen zu tun und entschied sich bei km 12 auszusteigen und seinen Körper zu schonen und Kräfte zu sparen. Am kommenden Wochenende steht der Halbmarathon in Tangermünde auf dem Plan, dort wird er erneut an den Start gehen, Wiedergutmachung ist angesagt. Dafür wünschen wir ihm viel Erfolg, jeder weiß wie man sich fühlt, wenn man einen Wettkampf abbrechen muss.

Hendrik und Kersten starteten ebenso aus einem vorderen Block, Hendrik aus Block B, dicht gefolgt von Kersten aus Block C. Hendrik, in diesem Jahr schon wesentlich mehr trainierter als die Jahre zuvor und bereits letztes Wochenende in Wustrow beim Halbmarathon gestartet, wollte es in Berlin noch einmal wissen. Hochmotiviert und von Zuschauern und Sonne getrieben, konnte er einen superguten Lauf hinlegen und seine Zeit von Wustrow sogar um 2 Minuten unterbieten. Er war knapp an seiner persönlichen Bestzeit von vor ein paar Jahren dran, als er noch jung und knackig war. Für ihn war es ein sehr schöner Wettkampf mit bester Organisation, es ist immer wieder eine Freude dort zu starten. Auch Kersten war mit seinem Lauf zufrieden, auch wenn er weit weg von seiner PB war. Mit vielen anderen Dingen im Leben beschäftigt kommt oft das Training zu kurz, obwohl in diesem Jahr ein erneuter Ironman im Terminkalender steht. Bis dahin (Barcelona im Oktober) ist aber noch etwas Zeit und seine Laufzeit wird definitiv noch besser. Für ihn war es ein erster Leistungstest mit dem auch er sehr zufrieden sein kann.

Steffen und Torsten ließen es etwas langsamer angehen, konnten am Ende aber auch eine gute bis sehr gute Laufzeit vorweisen. Stimmungsvoll wurden auch sie an der Strecke vorangetrieben und genossen das einmalige Feeling. Es besteht unbedingt Wiederholungsbedarf, dieses Event ist einfach unbeschreiblich.

Auch wenn Patrick Lange mit einer Zeit von 01:09:37 (Platz 54) und der Sieger Wanjiku mit einer Zeit von 01:01:00 weit weg von den Zeiten der Triathlonfüchse sind, brauchen sich die Füchse nicht zu verstecken, sie haben den Verein ehrenvoll vertreten. Zufrieden und schon bereit für‘s nächste Event ging es für alle am Abend noch nach Hause. Kommenden Sonntag steht der Elbedeichmarathon in Tangermünde auf dem Plan, auch hier werden die Füchse zahlreich vertreten sein. Auch hier hoffen wir auf schönes Wetter und zahlreiche Zuschauer.

Hendrik Meier: 01:25:36 Marco Grund: 01:26:42 Kersten Friedrich: 01:46:48 Torsten Schaaf: 01:55:16 Steffen Herms: 02:14:56

Warteliste Arendsee Triathlon 2019

(c) Clemens Fabry

Der Arendsee Triathlon 2019 wird fantastisch. Wir verzeichnen aktuell soviele Voranmeldungen wie noch nie zu diesem Zeitpunkt.

Derzeit bekommen wir sehr viele Anfragen zur Startplatzsituation 2019. Auf der Kurzdistanz und Jedermann-Distanz stehen jeweils 175 Plätze zur Verfügung (Summe der Einzelstarter + Staffeln).
Beim Jedermann sind wir ausgebucht und haben eine Warteliste eingerichtet. Bitte nutzt für Anfragen zur Warteliste unser Kontaktformular.
Auf der Kurzdistanz sind aktuell noch 23 Plätze frei. In Sachen Anmeldung ist gerade für die Ranglistenstarter in Sachsen-Anhalt Eile geboten.

Radelt gut in den Frühling
Eure Füchse

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