Die Jungfüchse setzen zum großen Sprung an

Gute Resultate beim 32. Altmark-Triathlon in Wischer

Wir schreiben bereits Juli, befinden uns somit schon in der zweiten Jahreshälfte und konnten nun endlich mal die antrainierten Kräfte in einem Wettkampf messen. Zudem hatten die Füchse kurze Anfahrten – es ging zum 32. Altmark-Triathlon nach Wischer. Insgesamt waren 13 Athleten (Melanie Wiechert, Jean-Luc Boegner, Marco Grund, Christian Kallus, Malte Köhn, Christian Muths, Robert Piotraschke, Torsten Schaaf, Volkmar Schroeter, Karsten Thiede, Matthias Ulrich, Patrick Wendt, Daniel Ziemba) unseres Vereins am Start. Mindestens genauso wichtig war das Engagement von Kersten Friedrich als Wettkampfleiter und Henning Giggel als Sprecher. Vermisst wurde von allen Füchsen Vereinskollege Christian Dülken. Es sollte nämlich nicht nur der Altmarktriathlon sein, auf eine vereinsinterne Meisterschaft freuten sich ebenso alle Füchse.

Der Hasselaner TC hat ein tadelloses Rennen organisiert und in Zusammenarbeit mit Bernd Ebert vom TANGER-TIMESERVICE für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Die Abstände im Wechselgarten waren großzügig, die Strecken gut ausgezeichnet und zahlreiche Helfer sorgten nicht nur für Verpflegung, sondern motivierten auch die Teilnehmenden unterwegs. Ein großes Dankeschön!!! Ein Dankeschön an dieser Stelle natürlich auch an die mitgereisten Fans, die alle Füchse hoch motiviert und mit bester Laune anfeuerten.

Für die meisten Füchse war es die erste Standortbestimmung in diesem Jahr. In einem hochkarätig und breit besetzten Männerfeld kamen sechs Mitglieder zwischen Platz 10 und 20 ins Ziel. Das Podium war jedoch selbst für unseren Schnellsten (Christian Kallus) außer Reichweite. Hier dominierte Ricardo Schlemonat aus Magdeburg mit der besten Radzeit und einem souveränen Lauf. Der sehr selbstbewusste Hawaii-Teilnehmer von 2017 und frühere Telekom-Nachwuchsfahrer war nicht aufzuhalten. Die Plätze zwei und drei belegten Stefan Becker vom VfL Wolfsburg und Sören Weniger vom USC Magdeburg. Herzlichen Glückwunsch!

Unser Triathlonfuchs Christian K. reihte sich als Zehnter ein, dicht gefolgt von Marco (11.), der sein vieles Radtraining mit der zweitbesten Radzeit bestätigte. Solide Leistungen konnten auch alle anderen Füchse vorweisen, Jean-Luc, Christian M., Patrick und Matthias konnten sogar unter den ersten zwanzig Männern landen.

Am Ende haben alle die Ziellinie erreicht und machten zufriedene Gesichter. Richtig glücklich sah Karsten Köhn aus, der gar nicht am Rennen teilnahm. Jedoch hat sein Sohn Malte das erste Mal bei den „Großen“ mitgemacht und richtig stark gefinisht. Glückwunsch Malte. Seine Schwimm- und Laufzeit waren top und auf dem Rad kommt mit der Erfahrung und dem Alter die Geschwindigkeit. Das wissen wir alle.

Und demonstriert hat es unser etwas ältere Jungfuchs Jean-Luc. Beim Pedalieren war er nur zwei Minuten langsamer als unser „Überbiker“ Marco. Das ist ganz stark. Dazu die gute Schwimmzeit, mit der er selbst auch sehr zufrieden war, zumal es eine Woche zuvor in Uelzen nicht so lief. Und der Lauf war in Anbetracht eines erst kürzlich auskurierten Mittelfußbruchs mehr als solide. Hier steckt somit noch reichlich Potential um die älteren Füchse weiter anzutreiben.

Malte als siebenter Fuchs, gefolgt von Daniel, Robert, Torsten, Karsten und Volkmar hat nun sicherlich Lust auf mehr bekommen. Auch Torsten konnte den Wettkampf kaum erwarten und hat Lust auf mehr. Schön mal wieder unter Gleichgesinnte zu sein und an den Zeiten zu sehen, dass “nur” trainieren auch was bringt. Trotzdem ist es schön unter Wettkampfbedingungen die Disziplinen durchzuziehen, zumal die zahlreichen Fans überall zu hören waren. “Einfach klasse Stimmung”, so Torstens Worte.

Bei den Frauen schaffte Melanie mit einem zufriedenen Platz 4 sogar den Sprung unter die besten fünf Teilnehmerinnen. Hier gewann mit Christine Becker vom VfL Wolfsburg die Schwester vom Zweitplatzierten bei den Männern. Zweite wurde Doreen Baecke vom Riemer-MTC und nur 57 Sekunden vor Melanie landete Doreen Gladis vom Tangermünder LV 94. Auch diesem Podium gratulieren wir herzlich. Wie auch bei einigen anderen Füchsen, liegt bei Melanie die anstehende Langdistanz im Focus, dazu sind noch so einige Trainingsumfänge zu absolvieren. Da ist ein Wettkampf mit kurzen Distanzen eine gute Abwechslung.

Im August wird für die Füchse der IRONMAN 70.3 in Gdynia/Polen bzw. in Duisburg stattfinden. Bis dahin wird weiter trainiert, trainiert und nochmals trainiert. Und nicht den Spaß dabei verlieren….

Für Euch hier noch einmal die Ergebnisse der Füchse und unter dem Link hier die Gesamtergebnisse:

Christian Kallus:              10. Platz, 1:21:34,1 Std.,   2. Platz mAK3

Marco Grund:                   11. Platz, 1:22:29,9 Std.,   1. Platz MK45

Jean-Luc Bögner:             14. Platz, 1:22:59,2 Std.,   2. Platz mAK1

Christian Muths:              18. Platz, 1:25:58,2 Std.,   4. Platz mAK4

Patrick Wendt:                 20. Platz, 1:27:22,1 Std.,   4. Platz mAK3

Matthias Ulrich:              21. Platz, 1:27:22,8 Std.,   2. Platz MK45

Malte Köhn:                    34. Platz, 1:33:47,7 Std.,   1. Platz MJA

Daniel Ziemba:               41. Platz, 1:35:59,8 Std.,   5. Platz MK45

Melanie Wiechert:          45. Platz, 1:37:16,1 Std.,   2. Platz WK45

Robert Piotraschke:        47. Platz, 1:37:37,8 Std.,   7. Platz mAK4

Torsten Schaaf:               68. Platz, 1:44:29,6 Std.,   9. Platz MK45

Karsten Thiede:              81. Platz, 1:47:33,5 Std.,   5. Platz MK55

Volkmar Schroeter:         85. Platz, 1:50:26,3 Std., 13. Platz MK50

die Füchse vor dem Start – es fehlen Volkmar Schröter und Henning Giggel (Sprecher)

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