20.10.2019 – Ganz im Zeichen des Laufes

Der Sonntag stand bei den Füchsen ganz im Zeichen des Laufens, hierbei waren die Stadtläufe in Magdeburg und Amsterdam die Favoriten. Torsten, Steffen und Siegmar entschieden sich für den Marathon/Halbmarathon in Magdeburg, Anika hingegen zog es mit ihrem Freund bis nach Amsterdam.

Torsten und Steffen sind schon im letzten Jahr in Magdeburg gelaufen und entschieden sich frühzeitig für dieses Event. Mit der Absicht einen Freund auf der Halbmarathonstrecke unter zwei Stunden ins Ziel zu bringen und nicht persönliche Bestzeit zu laufen, gingen sie bei bestem Wetter gemeinsam an den Start. Die verputzte Nudelration am Abend zuvor sollte den angesagten Regen vertreiben, welches auch sichtlich gelang. Siegmar nutzte den Sonnenschein natürlich auch aus und entschied sich für den langen Kanten, dem Marathon. Alle wohl gesonnen und bestens gelaunt, machten sich mit flotten Füßen auf die Laufstrecken, welche teils gut mit anfeuernden Zuschauern besucht waren. Siegmar beeindruckte ja bereits beim IRONMAN in Hamburg mit einer guten Zeit und konnte seine Fitness auch am Ende mit einer superschnellen Laufzeit von unter 3,5 Stunden bestätigen, Hut ab. Da kommen so manche jüngere Füchse nicht hinterher. Egal was er genommen hat, das will ich auch!!! Nach guter Vorbereitung hatte er natürlich auch seine Zielzeit im Kopf, bis Kilometer 30 lief es noch ganz locker, dann wurde es schwerer. Nach Zieleinlauf kann er aber mehr als zufrieden sein und geht nun endlich verdient in die Regenerationsphase über, die nächste Saison kommt bestimmt. Torsten, Steffen und ihr Freund Andreas gingen das geplante Tempo von 05:30 min/km entspannt an. Nachdem jedoch erst Steffen und dann Andreas ins Gebüsch mußten und ein Wiedertreffen nicht mehr zustande kam, so legte Torsten bei Kilometer sieben etwas an Tempo zu. Er überholte einen Läufer nach dem Anderen, die Euphorie stieg und die Beine liefen nur so….. nach 21 km konnte er eine persönliche Bestzeit vorweisen. Steffen begleitete, wie auch geplant, Andreas bis ins Ziel und konnte dem entsprechend auch eine Laufzeit von unter zwei Stunden erzielen. Auch wenn alle drei dann doch nicht gemeinsam liefen, so konnten sie dennoch sehr zufrieden sein, auch sie hatten einen schönen Tag.

Anika hingegen zog es bis nach Amsterdam, verbunden mit einem Kurztrip mit Freund Steffen. Für Steffen sollte es der erste längere Lauf sein und so beschlossen auch sie ein Tempo anzugehen, welches am Ende eine Laufzeit von unter zwei Stunden auf die Uhr bringen würde. Gesagt, getan, nach dem Zieleinlauf stand eine Zeit von 01:59:21 auf der Uhr, das nenn ich mal Perfektionismus! Auch sie konnten bei bestem Sonnenwetter den Halbmarathon mit weiteren 20000 Teilnehmern genießen und waren am Ende überglücklich. Für Steffen war es sicherlich nicht der letzte Lauf, vielleicht sehen wir ihn bald beim Triathlon. Den Anfang könnte er bei der Schlammschlacht im März machen, wie wäre es!?

GLÜCKWUNSCH ALLEN FINISHERN ZU IHREN LEISTUNGEN, WEITER SO!

  • Ergebnisse / Marathon:
  • Siegmar Kirchner – 03:24:05, 37. Platz gesamt, 2. Platz AK 60
  • Ergebnisse / Halbmarathon:
  • Torsten Schaaf – 01:50:03, 335. Platz gesamt, 52. Plaz AK 40
  • Steffen Herms – 01:58:55, 518. Platz gesamt, 80. Platz AK 45
  • Anika Henning – 01:59:21, 6930. Platz gesamt, 1711. Platz AK 35
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