ARENDSEE OPEN WATER – eine gelungene Premiere

Sonntagmorgen, 8 Uhr, der Blick liegt auf dem ruhigen Wasser des Arendsees. Die Wettervorhersage verspricht keinen Sommertag und doch wird in den kommenden Stunden im Strandbad eine Menge los sein.

Endlich können wir Triathlonfüchse Osterburg unsere neue Veranstaltung – das ARENDSEE OPEN WATER – durchführen. Im vergangenen Jahr leider noch abgesagt, gab es nun Grünes Licht durch die Genehmigungsbehörden. 

Mehr als 100 Teilnehmer hatten sich im Vorfeld online auf den drei angebotenen Strecken angemeldet. Erstaunlicherweise war die 3,8km-Langdistanz am stärksten gefragt, gefolgt vom 1,9km-Arendseeschwimmen und der 750m-Jedermannstrecke. Bei den Streckenlängen wurde sich am Triathlon orientiert. Das galt auch für die Regularien zum Thema Neopren. Somit war bei einer gemessenen Wassertemperatur von 18°C der „Schutzanzug“ erlaubt, aber keine Pflicht.

Die Regenvorhersage für diesen Tag traf zuverlässig ein. Davon ließen sich weder wir Füchse noch die Teilnehmer abschrecken. Im Gegenteil, aufmunternde Worte und gegenseitige Motivation waren zu hören. Viele bedankten sich bereits vor dem Start dafür, dass es diese Möglichkeit überhaupt wieder gibt – gemeinsamer Wettbewerb und Spaß.

Als erstes gingen die Schwimmer über den langen Kanten an den Start. Vom Strandbad aus hieß es, den See bis zum gegenüberliegenden Ufer zu überqueren, um nach der Wende das Ziel neben der Seetribüne anzusteuern. Der Gesamtsieger war in deutlich weniger als eine Stunde wieder zurück und heißt Jonathan Brase (SC Seevetal); konkret benötigte er 52:22min. Aus den Reihen der Füchse starteten hier Anika Jüstel (geb.Henning), Melanie Wiechert, Hansjoachim Henning und Marco Grund. Hansjoachim einer der wenigen nur in Badehose schwimmend, war es für Melanie und Marco ein kleiner Test für die bevorstehende Langdistanz bei der Challenge Roth.

Die Sportler des Arendseeschwimmens (1,9km) fuhren mit dem Fahrgastschiff „Queen Arendsee“ auf die andere Seeseite. Dort verließen sie das Schiff und erlebten die Faszination eines Wasserstarts am Wendepunkt der Langdistanz. Beide Rennen waren nun gemeinsam Richtung Zielbogen unterwegs, sehr sportliche Schwimmer neben Freizeitsportlern und je nach Streckenlänge nur durch die roten und grünen Badekappen zu unterscheiden. Hier kam der Sieger ebenfalls aus Niedersachsen, vom TT Völkel aus dem Nachbarlandkreis Lüchow-Dannenberg. Mit einer Zeit von 30:55min blieb Sven Höltke knapp über einer halben Stunde. Jean-Luc Bögner, Christian Muths, Karsten Köhn und Maik Heinemann vertraten auf dieser Strecke die Füchse und kämpften sich wacker durch den Arendsee. Jean-Luc als guter Schwimmer bekannt, schaffte es sogar als Dritter durch den Zielbogen zu laufen, nur 41 Sekunden hinter dem Ersten.

Als letzte am Start und als Erste im Ziel waren die Starter auf der Jedermannstrecke über 750m. Hier führte die Runde bis zur ersten gesteckten Boje und zurück an den Strand. Auch hier war das Feld bunt gemischt in Alter, Geschlecht und Fitnessgrad. Der Sieger ist der jüngere Bruder des Gewinners der langen Strecke und heißt Benjamin Brase vom SC Seevetal. Geboren 2008 startet er in der Altersklasse MjB und gewann in einer Zeit von 11:09 min. Die Triathlonfüchse Sandra Jaeschke und Matthias Ulrich beteiligten sich an diesem Wettkampf und konnten es hier auf Platz 4 und 7 schaffen.

Auf jeden Finisher, wie es bei den Triathleten heißt, wartete im Ziel eine Medaille als Anerkennung für die Leistung an diesem Tag. Diese wurden vom Ehepaar Ziegenbein überreicht. Hiermit schloss sich ein Kreis, denn Ziegenbeins haben 17 Jahre lang (bis 2014) ein regelmäßiges Arendseeschwimmen organisiert. Es war uns eine große Freude, dass die beiden vor Ort waren und die Medaillenübergabe sehr würdig übernahmen.

Alle Zeiten, die durch unseren Partner, Tanger-Timeservice, gewohnt zuverlässig und professionell, genommen wurden, stehen online; ebenso die Urkunden zum Ausdrucken.

Bei unseren Partnern und Sponsoren der Veranstaltung bedanken wir uns für die Unterstützung; ohne sind solche Veranstaltungen nicht realisierbar. Zu nennen sind u.a.: Avacon Netz GmbH, DLRG Ortsgruppe Salzwedel, Dr. med. Volkmar Schröter, Luftkurort GmbH Arendsee und Sparkasse Altmark West.

Ein Dank auch an die freiwilligen Helfer, die aus den Reihen der Triathlonfüchse, deren Freundeskreis und ihrer Angehörigen kamen.

Wir ziehen ein positives Fazit für diese erfolgreiche Premiere des Arendsee OPEN WATER 2021. Großes Dankeschön an alle eingehende Lobesworte und Zusprüche, aber auch Anmerkungen zu Verbesserungen. Wir sind schon jetzt für die nächste Auflage motiviert!

Kurze Anmerkung für alle Teilnehmer: Es gibt noch Fundsachen – Schwimmbrille, Jacke und Handtuch. Für kurze Zeit werden diese noch aufbewahrt. Bitte melden unter folgender E-Mail-Adresse: triathlon@tf-obg.de

Alle Ergebnisse findet ihr hier. Folgende Schwimmzeiten brachten die Füchse auf die Uhr:

  • Matthias Ulrich – 14:45 min (750 m)
  • Sandra Jaeschke – 20:56 min (750 m)
  • Jean-Luc Bögner – 31:36 min (1,9 km)
  • Christian Muths – 35:03 min (1,9 km)
  • Karsten Köhn – 36:17 min (1,9 km)
  • Maik Heinemann – 45:27 min (1,9 km)
  • Melanie Wiechert – 01:21:50 std (3,8 km)
  • Marco Grund – 01:26:25 std (3,8 km)
  • Anika Jüstel – 01:28:31 std (3,8 km)
  • Hansjoachim Henning – 01:43:39 std (3,8 km)

Titel verteidigt – Marco trumpft in Oschersleben auf

War der Triathlon-Wettkampf in Oschersleben im vergangenen Jahr einer der wenigen, die durchgeführt wurden, so sah das in diesem Jahr erfreulicherweise anders aus. Hierdurch war das Teilnehmerfeld etwas kleiner und gerade bei den Spitzenathleten nicht so stark besetzt. Das änderte nichts an der Herzlichkeit der Gastgeber und auch nichts an der anspruchsvollen Strecke. Diese beginnt zwar mit einfachem Bahnenzählen bis Zehn (500 m) im Schwimmbecken des örtlichen Freibades, um dann auf eine anspruchsvolle 31 km-Radrunde mit 300 hm zu wechseln. Die letzten Körner lassen die Teilnehmer dann noch auf der 5,5 km langen Laufstrecke.

Von den Füchsen nahmen Marco Grund, Karsten Köhn, Malte Köhn, Volker Noffke, Thomas Weber und Daniel Ziemba teil. Zweimal Köhn heißt Vater und Sohn. Auch Thomas startete gemeinsam mit seinem Sohn Hendrik, der beim SV Halle Wasserball spielt.

Der Start war für 16.30 Uhr geplant und wie im letzten Jahr luden die Temperaturen nicht zu einem intensiven Aufwärmen ein.

Für unseren Jungfuchs Malte war es der zweite Wettkampf nach dem Triathlon in Wischer. Dieses Mal erwartete ihn aber eine anspruchsvollere Radstrecke mit entsprechend Höhenmeter. Begleitet von seinem Vater Karsten sollte das aber kein Problem darstellen. Entsprechend wurde schon vor dem Rennen die Strategie besprochen und auf die eine oder andere kritische Stelle auf der Strecke hingewiesen. Gleich zu Beginn gilt es zwei schöne Anstiege zu bewältigen. Hier heißt es sich nicht gleich abzuschießen.

Zurück zum Start.

Das Schwimmen erfolgte in Wellen auf insgesamt acht Bahnen zu je fünf Athleten. Karsten, Malte, Volker und Daniel starteten in der Welle 5, gefolgt von Marco in Welle 6 und Thomas als bestem Schwimmer der Füchse in Welle 7. Das Schwimmen absolvierten alle in ihrem Leistungsbereich. Auf dem Rad spielte Marco seine Stärke wieder einmal aus und katapultierte sich mit der fünftbesten Zeit nach vorn. Mit anfangs wackligen Beinen ging er anschließend auf die Laufstrecke und zog ordentlich durch. Das Ergebnis: Platz 1 in seiner Altersklasse und den Titel verteidigt. Herzlichen Glückwunsch!

Auch die weiteren Füchse erreichten gute Ergebnisse. Selbst Karsten, nicht bekannt als „weißer Kenianer“, war sichtlich glücklich und zufrieden mit seiner Leistung und vor allem stolz auf seinen Sohn Malte. Vielleicht kommt es zukünftig häufiger zum doppelten Köhn in den Ergebnislisten. Thomas und Daniel belegten Platz 2 und 3 in der fuchsinternen Wertung. Respekt auch vor Volker und seiner Leistung, der dieses Jahr schon einige Wettkämpfe absolviert hat und dem Spaß am Triathlon immer gut anzusehen ist.

Bevor es wieder Richtung Heimat ging, wurde noch zusammengesessen, sich mit Freunden und Bekannten aus anderen Vereinen ausgetauscht und natürlich das Rennen ausgewertet.

Alles in allem war auch der Triathlon in Oschersleben wieder ein rundum schönes Event, wofür dem veranstaltenden Verein SV Turbine Krottorf ein großes Dankeschön gebührt: DANKE!!!

Zu den Ergebnissen:

  • Marco Grund:                6. Platz gesamt,   1. Platz AK, Zeit: 1:24:17h
  • Thomas Weber:           24. Platz gesamt,   4. Platz AK, Zeit: 1:29:40h
  • Daniel Ziemba:            66. Platz gesamt,   7. Platz AK, Zeit: 1:41:46h
  • Malte Köhn:                 67. Platz gesamt,   2. Platz AK, Zeit: 1:41:46h
  • Karsten Köhn:             80. Platz gesamt,   8. Platz AK, Zeit: 1:46:48h
  • Volker Noffke:             89. Platz gesamt, 11. Platz AK, Zeit: 1:49:23h
Marco, Daniel, Thomas, Volker, Karsten und Malte vor dem Start

Lisy na Bałtyku – Füchse an der Ostsee

Das ist Polnisch. Und so ging es für Melanie, Ronald und Matthias am 08. August in Gdynia an den Start einer IRONMAN 70.3-Mitteldistanz. Endlich mal wieder Wettkampfbedingungen und ein großes Teilnehmerfeld. In Vorbereitung auf die Langdistanz bei der Challenge Roth Anfang September war dies als weiterer Test für die Abläufe und zur Formüberprüfung gedacht.

Gdynia (rund 250.000 Einwohner) bildet mit dem Seebad Sopot und der hanseatischen Schönheit Gdansk die sogenannte „Dreistadt“ und gilt selbst als bedeutende Hafenstadt. Neben dem Hauptquartier der polnischen Kriegsmarine gibt es den zweitgrößten Containerhafen des Landes und die großen Kreuzfahrtschiffe legen hier ebenfalls an.

Um sich das alles und auch die Strecken mal in Ruhe anzusehen, reisten Melanie und Matthias bereits einige Tage früher an. Insbesondere der Radstreckencheck in der Kaschubei bot so manche überraschende Erkenntnis. Selbst ein so renommierter Veranstalter wie IRONMAN kann nicht zaubern. Schlaglöcher und Risse im Asphalt fanden sich zahlreich und waren auch in den wenigen Tagen bis zum Rennen nicht beseitigt. Hier galt es, die Flaschenhalter fest anzuziehen und auch die Flaschen selbst gut zu sichern.

Ronald reiste mit seiner Frau zwei Tage vor dem Rennen an. Zusammen ging es in die aufgepeitschte Ostsee – Wasser und Wellen testen. Es blieb die Hoffnung, dass es am Morgen des Wettkampftages deutlich ruhiger zugeht.

Der Samstag wurde für eine kurze Rad-Ausfahrt mit Test des Anstieges zur Kaschubei genutzt. Anschließend gab es noch den klassischen Pre-Race-Run. Am Nachmittag konnten die Räder und die gepackten Beutel in der Wechselzone abgegeben werden. Und es war nochmal Zeit am Strand die Seele baumeln zu lassen und etwas Sonne zu tanken. Letzteres schon in dem Wissen, wie sich das zum Start hin ändern sollte.

Am Wettkampftag gab es morgens gegen 5 Uhr noch einen schönen Sonnenaufgang an der Ostsee zu bewundern. Und dann war sie weg und es kam der angekündigte Starkregen. Schon eingehüllt in Neopren störte das weniger als die mäßigen Wellen. Um 6.30 Uhr erfolgte für die älteren Agegrouper (ja dazu zählen schon alle ab 40 Jahren) der Start. Jeweils alle acht Sekunden liefen zehn Athleten in die Ostsee. Die Profis und die jüngeren Jahrgänge waren bereits ab 6 Uhr unterwegs.

Wie meist gaben die Vorderleute Orientierung im Wasser, denn durch die Wellen waren die Bojen nicht immer auszumachen. Trotzdem kamen die drei Füchse mit guten Zeiten sicher am südlichsten Terminal und somit am Ausstieg an. Raus aus dem Neo und gleich stand man im Regen. Dann der Lauf durch die lange Wechselzone, in Radschuhen, auf dem nassen Teppich… Es ging alles gut und nun konnte mit dem Rad geballert werden. Beziehungsweise fast, denn viel Wasser von oben und zahllose Pfützen unten auf den Straßen ließen uns vorsichtiger agieren. Immer wieder sahen wir unterwegs Fahrer und Räder in den Kurven liegen. Das war es nicht wert. Zur Mitte des Rennens ließ der Regen nach. Trotzdem war weiter Vorsicht geboten, denn gerade in den Abschnitten mit schlechten Straßenoberflächen gab es ganze „Friedhöfe“ von Trink- und Werkzeugflaschen. Alle drei sind unbeschadet und ohne Verluste wieder in der Wechselzone angekommen und starteten auf die zwei Laufrunden. Diese führten zumeist schnurgeradeaus und was das für den Kopf bedeutet, wissen alle Wettkämpfer. Die Sonne ließ sich auch wieder blicken, so das dankbar jeder Versorgungsstand angenommen wurde. Zum Ende der Runde ging es direkt auf die Ostsee zu und dann an der Promenade entlang. In der ersten Runde noch einmal am Ziel vorbei und in der zweiten dann endlich durch den ersehnten Zielbogen hindurch. Dies geschah für die drei innerhalb von zwanzig Minuten. Waren Ronald und Matthias mit Zeiten von etwas über fünf Stunden schon sehr zufrieden, so fanden sie die Leistung von Mel mit 5:20h richtig stark. Sie selbst sah das auch so und strahlte.

Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Maßnahmen gab es im Zielbereich kein Buffet, sondern eine große Tüte mit Getränken, Obst und einem Salat. Etwas ungewöhnlich, schmeckte aber alles.

Die Veranstaltung beinhaltete noch die erste IRONMAN-Langdistanz in Polen und so wurden abends, auf einer letzten Eisrunde, immer noch Athleten auf der Laufstrecke angefeuert. Hier wurde den Füchsen noch einmal gewahr, dass ihre geplante Langdistanz bei der Challenge Roth auch deutlich länger dauert. Hoffentlich haben dann noch Eisdielen offen.

  • Melanie Wiechert: 385. Platz, 5:20:19 Std,   6. Platz F45-49
  • Matthias Ulrich:    202. Platz, 5:00:03 Std, 18. Platz M45-49
  • Ronald Schaffer:   253. Platz, 5:06:26 Std, 27. Platz M45-49

M&M bei der Europameisterschaft in Frankfurt

Noch vor Wochen bangten viele Triathleten um ihre gemeldeten Wettkämpfe (auch die Füchse mussten den Arendsee-Triathlon 2021 absagen), nun aber werden an jedem Wochenende Rennen durchgeführt. Und die Triathlonfüchse sind fast immer dabei.

So auch am Sonntag in Frankfurt, wenn das neben der Challenge Roth bedeutendste Langdistanzrennen in Deutschland stattfindet – die IRONMAN EUROPEAN CHAMPIONSHIP.

Unser Profi-Fuchs Marcus Herbst steht nach einer sehr intensiven Vorbereitung an der Startlinie, um ab 6.25 Uhr das Wasser des Langener Waldsees zu durchpflügen. Sein Ziel ist die Qualifikation für den IRONMAN Hawaii. Das Profifeld bei den Männern wird vom Weltranglistenzweiten Lionel Sanders aus Kanada angeführt und ist sehr namhaft besetzt. Es geht um eine der letzten Möglichkeiten, sich das begehrte Ticket für die Weltmeisterschaft auf Hawaii zu erkämpfen.

Diesen Traum möchte sich auch Vereinsfreund Michael Wiechert (Zeppelin Team OSC Potsdam) erfüllen. Vor Ort wird er von seiner Schwester Melanie sicherlich lautstark an verschiedenen Punkten der Strecke unterstützt. Auch hier drücken wir fest die Daumen.

Bewegte Bilder und gute Kommentatoren gibt es von 6.15 Uhr im Hessischen Rundfunk.

Füchse sprinten in Halle

Die Triathlonfüchse Karsten Thiede, Volker Noffke, Thomas Weber und Jean-Luc Bögner zog es am vergangenen Sonntag zum Triathlon nach Halle. Dieses Jahr eher kurzfristig, stellte hier der SV Halle den städtischen Sprinttriathlon auf der Peißnitzinsel auf die Beine. Nach der Anreise zu früher Morgenzeit brachten die Füchse ihre Räder in die Wechselzone und machten sich flussaufwärts der Saale auf den Weg zum Schwimmstart. 48 Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten von hier aus ihren Dreikampf.

Nach dem Startschuss formierte sich ein Zug von extrem guten Schwimmern den Fluss hinunter. Jean-Luc verlor in diesem hektischen Getümmel leicht den Anschluss, beendete das Schwimmen aber wie Thomas in einer guten Zeit. Volker und Karsten folgten den beiden mit etwas Rückstand. Nach dem Schleudergang in der Saale folgte ein kurviger und technisch anspruchsvoller Radkurs durch die Innenstadt. Kopfsteinpflaster, Straßenbahnschienen und das Befahren der Stadttangente stellten dabei die mehr oder weniger erfreulichen Highlights auf dem Rundkurs über 4 Runden dar. Alle Füchse gaben eine gute Figur auf dem Rad ab und machten Plätze gut, während die Athleten an der Spitze im Kampf um die Junioren-Landesmeisterschaft davon zogen. Beim Laufen entspannte sich die Renndynamik dann schließlich ein wenig. Auf den beiden zu laufenden Runden legten Thomas und Jean-Luc schließlich ähnlich schnelle Laufzeiten hin. Volker und Karsten folgten den beiden mit ein paar Minuten Rückstand ins Ziel. Beim Zielbuffet zeigten sich alle Füchse zufrieden mit ihren Leistungen, bevor sie wieder den Heimweg antraten. 
Ergebnisse: 

  • 15. Platz Jean-Luc Bögner – 1:11:09h, 6. Platz in der AK
  • 22. Platz Thomas Weber – 1:13:54h, 1. Platz in der AK
  • 46. Platz Volker Noffke – 1:27:02h, 3. Platz in der AK
  • 48. Platz Karsten Thiede – 1:34:22h, 4. Platz in der AK

Und auch der nächste sportliche Höhepunkt ruft bereits: am 22. August findet das OPEN WATER in Arendsee statt. Für alle Schwimm- und Triathloninterssierten sei an dieser Stelle noch einmal die Werbetrommel gerührt:

Es sind noch Startplätze auf allen Schwimmstrecken verfügbar. Das Schwimmen in der „Perle der Altmark“ ist in jedem Fall empfehlenswert. 

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