Schlammschlacht und Altmarklauf am 25.09.2021

Den Auftakt des sportlichen Tages in Osterburg machen die Läuferinnen und Läufer. Geplant sind dabei drei verschiedene Strecken über 1000 Meter, 5 und 10 Kilometer. Natürlich sind über die beiden Hauptstrecken auch die Wanderer und Walker herzlich eingeladen, sich sportlich zu betätigen. Allerdings gilt es, frühzeitig aufzustehen, denn die Starts sind bereits ab 9.20 Uhr (1000 Meter) geplant. Um 9.30 Uhr gehen die 10-Kilometer-Läufer an die Startlinie, während die 5-Kilometer-Läufer um 9.40 Uhr auf die Strecke geschickt werden. Die Läufe gehen auch die Wertung des Elbe-Ohre-Cups (EOC) 2021 ein. Die Anmeldung ist bereits geöffnet und ist ausschließlich online möglich. Dazu können sich Interessierte noch bis zum 23. September unter www.elbe-ohre-cup.de, www.tanger-timeservice.de oder www.tf-obg.de anmelden. Doch kaum ist der letzte Teilnehmer im Rahmen des Altmarklaufes am 25. September im Ziel, richtet sich das Augenmerk der Füchse an diesem Tag in Richtung des zweiten Events. Bei der Schlammschlacht ist nicht nur eine gute Ausdauer gefragt, sondern auch das Beherrschen des Bikes in schwierigem Gelände. Zunächst beginnt der jeweilige Wettkampf mit einem Lauf, ehe die Teilnehmer auf das Rad wechseln und sich auf die Cross-Strecke begeben. Im Anschluss daran steht dann noch einmal ein weiterer Lauf an, ehe die Ziellinie wartet. Angeboten werden am 25. September dann auch wieder zwei verschiedene Distanzen. Zum einen steht der Hauptwettkampf (5 Kilometer Lauf, 25 Kilometer Bike, 5 Kilometer Lauf) auf dem Programmplan (12 Uhr), und die Jedermänner- und Frauen können sich über die kurze Distanz (2,5 Kilometer Lauf, 12 Kilometer Bike, 2,5 Kilometer Lauf) ab 12.30 Uhr beweisen. Auch hier ist nur und ausschließlich eine Online-Anmeldung möglich. Nachmeldungen wird es nicht geben. Interessierte können sich unter www.cross-dua.de, www.tanger-timeservice.de und unter www.tf-obg.de bis zum 23. September anmelden. Der Startplatz für den Hauptwettkampf kostet 25 und der beim Jedermann-Wettkampf 20 Euro. Die Wettkampfbesprechung findet am Wettkampftag 15 Minuten vor dem Start statt. Der Veranstaltung liegen die Wettkampfordnungen der Deutschen Triathlon Union (Sportordnung, Veranstalter- und Ausrichterordnung, Bundesligaordnung, Anti-Doping-Code, Kampfrichterordnung), sowie Rechts- und Verfahrensordnung und die Disziplinarordnung zugrunde. Mit der Anmeldung erkennt der Teilnehmer die Wettkampfordnungen, sowie Rechts- und Verfahrensordnung, die Disziplinarordnung und die Bedingungen des Ausrichters gemäß der Ausschreibung für sich als verbindlich an. Beim Radfahren gelten die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung (StVO). Es besteht in diesem Jahr durch die anhaltende Corona-Pandemie auch keine Möglichkeit, vor Ort am Veranstaltungstag zu duschen. Das gilt natürlich auch für die Läufer/innen am Morgen. Umkleidemöglichkeiten sind aber vorhanden. Die Siegerehrungen finden nach Kontrollschluss/Wertungsschluss unmittelbar nach dem Wettkampf statt.

Hier geht es direkt zur Anmeldung vom Altmarklauf und hier könnt ihr euch für die Schlammschlacht anmelden.

25.09.2021 Schlammschlacht und Altmarklauf

(Ein Beitrag von Thomas Köpke)

Wer die Triathlonfüchse Osterburg um den Vorsitzenden Kersten Friedrich kennt, der weiß, wie sehr es in ihren Sportlerherzen geschmerzt haben muss, dass die in 2020 und 2021 geplanten Veranstaltungen der Corona-Pandemie zum Opfer fielen. Das betraf natürlich nicht nur gleich zweimal den beliebten und über die Landesgrenzen hinaus bekannte Arendsee-Triathlon, sondern 2020 auch den Cross-Duathlon, die sogenannte Schlammschlacht, und auch den traditionellen Altmarklauf in Osterburg. „An eine Sportveranstaltung ist leider noch nicht zu denken. Uns Breitensportler bleibt höchstens ein Ründchen zu joggen oder die Rolle zu Hause. Und die ganz Eifrigen dürfen sich weiterhin mit dem MTB im Wald versuchen“, hieß es im Februar 2021 nach der erneuten Absage der Schlammschlacht auf der Internetseite der Triathlonfüchse Osterburg. Doch nun haben die umtriebigen Füchse mit dem 25. September 2021 einen neuen Termin ins Auge gefasst. Und an diesem Tag soll an der Landessportschule Osterburg nicht nur der Cross-Duathlon über die Bühne gehen, sondern im Rahmen einer Doppelveranstaltung auch der Altmarklauf. Beide Events sind aber getrennt voneinander zu betrachten und werden auch separat angeboten. „Wir haben uns dazu entschieden, die beiden Events zu kombinieren und an einem Tag anzubieten. Allerdings sind es eigenständige Events, die getrennt voneinander angeboten werden. Auch das Gelände der Landessportschule bietet dafür das geeignete Terrain“, informierte Friedrich im Vorfeld. Um das zu stemmen, ist natürlich eine Menge an Organisation nötig, die, so Friedrich weiter, „natürlich einen erheblichen Mehraufwand für alle bedeutet“. Doch auf die Hilfe seiner Füchse kann er sicherlich bauen, denn es gilt schon einiges vorzubereiten. Einzuhalten gilt ebenso ein strenges Hygiene-Konzept innerhalb der immer noch anhaltenden Corona-Pandemie. „Wir machen auch keine Experimente und werden nach der 3G-Regel verfahren. Auf das Gelände kommen also nur Personen, die geimpft, getestet oder genesen sind. So sind wir auf der sicheren Seite“, so der Füchse-Chef. Selbstredend sind die Zustimmungen der Behörden und des Landkreises Voraussetzung zur Durchführung. Der wagt auch in Richtung Teilnehmerzahl schon mal eine Prognose. „Naja, wenn es am Ende so insgesamt 200 Teilnehmer werden, wären wir schon zufrieden“, hofft Friedrich auf reges Interesse. Legt man aber die zuletzt angebotenen Veranstaltungen wie zum Beispiel den Lauf in Immekath mit über 150 Teilnehmern, so könnte seine Prognose durchaus locker übertroffen werden. Natürlich sollte dafür auch das Wetter mitspielen, obwohl vor allem die „Duathleten“ einen wenig Match und Regen nicht abschrecken würden.

Den Auftakt des sportlichen Tages in Osterburg machen die Läuferinnen und Läufer. Geplant sind dabei drei verschiedene Strecken über 1000 Meter, 5 und 10 Kilometer. Natürlich sind über die beiden Hauptstrecken auch die Wanderer und Walker herzlich eingeladen, sich sportlich zu betätigen. Allerdings gilt es, frühzeitig aufzustehen, denn die Starts sind bereits ab 9.20 Uhr (1000 Meter) geplant. Um 9.30 Uhr gehen die 10-Kilometer-Läufer an die Startlinie, während die 5-Kilometer-Läufer um 9.40 Uhr auf die Strecke geschickt werden. Die Läufe gehen auch die Wertung des Elbe-Ohre-Cups (EOC) 2021 ein. Die Anmeldung ist bereits geöffnet und ist ausschließlich online möglich. Dazu können sich Interessierte noch bis zum 23. September unter www.elbe-ohre-cup.de, www.tanger-timeservice.de oder www.tf-obg.de anmelden. Wer allerdings nicht ganz so lange auf ein Lauf-Highlight warten möchte, der hat schon eine Woche zuvor beim Salzwedel Altstadtlauf, ebenfalls angeboten von den Triathlonfüchsen Osterburg, die Chance, ein paar Kilometer unter die Laufschuhe zu nehmen. Dieses Event findet am Sonntag, 19. September 2021, in Salzwedel (Marktplatz) statt. Doch kaum ist der letzte Teilnehmer im Rahmen des Altmarklaufes am 25. September im Ziel, richtet sich das Augenmerk der Füchse an diesem Tag in Richtung des zweiten Events. Bei der Schlammschlacht ist nicht nur eine gute Ausdauer gefragt, sondern auch das Beherrschen des Bikes in schwierigem Gelände. Zunächst beginnt der jeweilige Wettkampf mit einem Lauf, ehe die Teilnehmer auf das Rad wechseln und sich auf die Cross-Strecke begeben. Im Anschluss daran steht dann noch einmal ein weiterer Lauf an, ehe die Ziellinie wartet. Angeboten werden am 25. September dann auch wieder zwei verschiedene Distanzen. Zum einen steht der Hauptwettkampf (5 Kilometer Lauf, 25 Kilometer Bike, 5 Kilometer Lauf) auf dem Programmplan (12 Uhr), und die Jedermänner- und Frauen können sich über die kurze Distanz (2,5 Kilometer Lauf, 12 Kilometer Bike, 2,5 Kilometer Lauf) ab 12.30 Uhr beweisen. Auch hier ist nur und ausschließlich eine Online-Anmeldung möglich. Nachmeldungen wird es nicht geben. Interessierte können sich unter www.cross-dua.de, www.tanger-timeservice.de und unter www.tf-obg.de bis zum 23. September anmelden. Der Startplatz für den Hauptwettkampf kostet 25 und der beim Jedermann-Wettkampf 20 Euro. Die Wettkampfbesprechung findet am Wettkampftag 15 Minuten vor dem Start statt. Der Veranstaltung liegen die Wettkampfordnungen der Deutschen Triathlon Union (Sportordnung, Veranstalter- und Ausrichterordnung, Bundesligaordnung, Anti-Doping-Code, Kampfrichterordnung), sowie Rechts- und Verfahrensordnung und die Disziplinarordnung zugrunde. Mit der Anmeldung erkennt der Teilnehmer die Wettkampfordnungen, sowie Rechts- und Verfahrensordnung, die Disziplinarordnung und die Bedingungen des Ausrichters gemäß der Ausschreibung für sich als verbindlich an. Beim Radfahren gelten die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung (StVO). Es besteht in diesem Jahr durch die anhaltende Corona-Pandemie auch keine Möglichkeit, vor Ort am Veranstaltungstag zu duschen. Das gilt natürlich auch für die Läufer/innen am Morgen. Umkleidemöglichkeiten sind aber vorhanden. Die Siegerehrungen finden nach Kontrollschluss/Wertungsschluss unmittelbar nach dem Wettkampf statt.

Fragerunde mit Alex Schilling und Marcus Herbst

Zum 22. Arendsee Triathlon am 16.06. wird Alex Schilling bei der Mitteldistanz starten. Er wird diese Veranstaltung nutzen, um sich auf einen Sommer-IRONMAN vorzubereiten.

Auch Marcus Herbst wird anlässlich des Arendsee Triathlons seinem Heimatverein einen Besuch abstatten.

Marcus und Alex werden bereits zum Kindertriathlon präsent sein. Nach der Wettkampfeinweisung in der Töbelmannhalle werden beide für eine kleine Fragerunde bereit stehen.

Füchse feiern 10-jähriges Jubiläum

In diesem Jahr feiern die Triathlonfüchse Osterburg ihr 10-jähriges Bestehen. Ende 2008 haben sich Thomas Hartwig, Ronald Krüger, Hendrik Meier und Kersten Friedrich getroffen, um eine Satzung zu erarbeiten sowie die Vereinsgründung der Triathlonfüchse Osterburg vorzubereiten. Zur Gründungsversammlung am 16.01.2009 fanden sich damals 18 Sportler zusammen, um die Gründung der Triathlonfüchse Osterburg zu vollziehen. Nun ist der Verein zwischenzeitlich auf fast 80 Mitglieder herangewachsen.

Aber schon vor der Gründung betrieben die Mitglieder der Triathlonfüchse aktiv Triathlon, engagierten sich innerhalb des Vereinslebens und nahmen gemeinsam an Wettkämpfen teil. Damals waren die Sportler im SV Eintracht Osterburg organisiert und gehörten der Abteilung Triathlon an.

Vor allem im Bereich der Nachwuchsförderungen waren die Triathlonfüchse nicht untätig. Wenngleich ein paar Fuchswelpen mittlerweile zu Triathlonfüchsen herangewachsen sind, zählt der Verein aktuell 13 Fuchswelpen. Seit 2014 gibt es zwei Trainingsgruppen für den Füchse-Nachwuchs. In Kooperation mit dem Osterburger Schwimmverein und einer Füchse-Trainerin trainieren die Kinder und Jugendliche im Alter von derzeit 12-17 Jahren die drei Disziplinen. Angefangen haben die meisten der jungen Sportler bereits im Alter von acht bis neun Jahren. Mit Begeisterung nehmen sie alle an den regionalen Wettkämpfen im Triathlon teil. 

In diesem Atemzug ist auch zu erwähnen, dass es dem Verein Ende 2013 gelungen ist, den aus der Altmark stammenden Profitriathleten Marcus Herbst sowie zwei weitere Ostdeutsche Profis Alexander Schilling und Per Bittner für sich zu gewinnen. Der Verein konnte sich so bereits bei drei Weltmeisterschaften (2015, 2016 und 2018) in der Elite präsentieren. Die drei Eliteathleten schätzen vor allem das gemeinschaftliche Miteinander und den Rückhalt, den ihnen der Verein seit 2013 gibt. 

Trotz unterschiedlicher Ziele und auch altersbedingter Leistungsunterschiede, haben alle zusammen ihren Spaß an dem gemeinsamen Hobby. Es wird nicht nur zusammen trainiert, sondern gelegentliche Trainingswochenenden oder Radausflüge zeichnen das Vereinsleben der Triathleten aus.

Besondere Freude ruft bei allen Füchsen natürlich der Saisonauftakt mit der Schlammschlacht und der Vereinshöhepunkt mit dem Triathlon im und am Arendsee hervor.  Diese beiden Veranstaltungen existierten schon vor der Vereinsgründung und wurden mit in den neuen Verein übernommen. Die Schlammschlacht geht somit in seine 17. Runde. Der Arendsee-Triathlon feiert dieses Jahr im Juni seine 22. Auflage. Hier ist noch anzumerken, dass interessierte Teilnehmer bei der Anmeldung nicht mehr lange überlegen dürfen, denn es sind schon gut 350 angemeldete Teilnehmer zu verzeichnen. Die Startplätze sind limitiert. Im Rahmen des Triathlons im und am Arendsee wurden auch schon zwei Mal die Deutschen Polizeimeisterschaften ausgetragen und lockten auf diese Weise viele Profisportler in die Altmark. Mittlerweile wird auch der Osterburger Altmarkcrosslauf von den Triathlonfüchsen organisiert. Dieser wird in 2019 bereits zum 35. Mal stattfinden. Eine neue Veranstaltung wird in diesem Jahr den Terminkalender ergänzen. Erstmalig wird es im Mai den Fleesenseelauf geben. 

Kalte Verhältnisse beim O-See-Triathlon

Mit sieben Startern waren die Füchse beim 11. O-See-Triathlon in Uelzen am Start. Die Füchse waren bei allen drei Wettkämpfen vertreten. Das Wetter sorgte für die 425 Teilnehmer für besondere Umstände an diesem Tag. Das Wasser war deutlich wärmer (18 Grad) als die Luft (10 Grad), aber dennoch kalt genug um im Neo starten zu dürfen.

Der erste Wettkampf, die Mitteldistanz, war 8:30 Uhr. Hier gingen nun Mel, Kersten, Karsten, Volker und Siegmar mit rollendem Start ins Wasser. (Rollender Start: du fängst einfach an zu schwimmen, wenn du möchtest und die Zeit beginnt zu laufen, wenn du die Zeitmatte vor dem Wasser überquerst… Man lässt also erstmal die schnellen Schwimmer vor, um dann ganz in Ruhe sein eigenes Tempo finden zu können).

Das Schwimmen schien den Füchsen keine großen Probleme zu bereiten, außer leichte Orientierungsprobleme für Mel. Zum Glück hat sie ihr Fahrrad noch rechtzeitig finden können, um als Erste von den Füchsen auf die Radstrecke zu gehen.

Nach dem die Mitteldistanzler alle mit dem Radfahren beschäftgt waren, mussten die Starter des O-See STANDARDs (Olympische Distanz) ins Wasser. Auch hier begann das Schwimmen mit einem rollenden Start. Hier war nur Anika von den Füchsen dabei.

Der dritte Wettkampf an diesem Tag war der O-See SPRINT. Arne vertrat hierbei die Füchse. Obwohl er als letzter von den Füchsen startete, war er als erster Fuchs im Ziel. Nach dieser Logik kam dann natürlich Anika als zweite ins Ziel…

Alle Füchse mussten dem Wetter ordentlich Tribute zollen. Die Füße und Hände waren nach dem Radfahren ganz schön steifgefroren und das fühlte sich alles andere als gut an. Wie sollte man beim Wechseln schnell in die Laufschuhe kommen? Irgendwie ging es dann doch.

Summa summarum ist es aber immer eine sehr gelungene Veranstaltung. Die Athleten werden während und nach dem Wettkampf sehr gut versorgt, so dass man sich immer sehr wohl bei dieser top organisierten Veranstaltung fühlt (…nach dem man dann aufgetaut ist).

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